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Keynesian Spending Multiplikator

Quantifiziert die gesamte Veränderung des aggregierten Outputs, die aus einer anfänglichen Veränderung autonomer Ausgaben resultiert, wobei MPC die Marginal Propensity to Consume ist.

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Core idea

Overview

Der Multiplikatoreffekt zeigt, wie ein anfänglicher Ausgabenimpuls in einer Volkswirtschaft zu einem größeren endgültigen Anstieg des Nationaleinkommens führt. Dies geschieht, weil jeder von einer Person ausgegebene Dollar zum Einkommen einer anderen Person wird, die dann abhängig von ihrer marginalen Konsumneigung wiederum einen Teil dieses Einkommens ausgibt. Wenn sich dieser Zyklus wiederholt, übersteigt der kumulative Effekt auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage die Größe des ursprünglichen Impulses.

When to use: Verwende dies, wenn die Auswirkungen fiskalischer Maßnahmen wie Änderungen der Staatsausgaben oder Investitionen auf das gesamte Gleichgewichts-BIP berechnet werden sollen.

Why it matters: Es erklärt, warum staatliche Konjunkturprogramme wirtschaftliches Wachstum erzeugen können, das deutlich größer ist als die anfänglichen Kosten für den Staat, sofern ungenutzte Kapazitäten in der Wirtschaft vorhanden sind.

Symbols

Variables

M = Spending Multiplier, M = Spending Multiplier

Spending Multiplier
Variable
Spending Multiplier
Variable

Free formulas

Rearrangements

Solve for MPC

Nach MPC umstellen

Isolieren Sie die marginale Konsumneigung, indem Sie die keynesianische Multiplikatorformel neu anordnen.

Difficulty: 2/5

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Visual intuition

Graph

Why it behaves this way

Intuition

Stellen Sie sich einen Welleneffekt in einem Teich vor: Wenn man einen Stein hineinwirft (Anfangsausgaben), stoppt die Welle nicht sofort. Jedes Mal, wenn eine Person Geld erhält, gibt sie einen Bruchteil (MPC) davon aus, wodurch eine kleinere nachfolgende Welle entsteht. Der Multiplikator ist die Gesamtdistanz, die die Energie über die gesamte Oberfläche zurücklegt, bevor sie gegen Null abklingt.

Term
Ausgabenmultiplikator
Der 'Verstärkungsfaktor'; er gibt an, wie viele Dollar an gesamter wirtschaftlicher Aktivität durch jeden einzelnen Dollar an ursprünglichen Staats- oder Investitionsausgaben erzeugt werden.
Term
Marginale Konsumquote
Die 'Leckagerate' im Umkehrschluss. Es ist der Prozentsatz jedes zusätzlich verdienten Dollars, den ein Konsument sofort wieder in die Wirtschaft zurückgibt, anstatt ihn zu sparen.

Signs and relationships

  • 1 - MPC: Dies stellt die marginale Sparquote (MPS) dar. Mit zunehmendem Anteil des gesparten Einkommens wachsen die 'Lecks' aus dem Einkommenskreislauf, was den gesamten Multiplikatoreffekt verringert.
  • Bruchdivision: Die Division durch eine Zahl kleiner als 1 (1 - MPC) wirkt als Wachstumsmotor; je kleiner die 'Leckage' (MPS) ist, desto größer ist der Nenner, was zu einem viel größeren gesamten Output-Multiplikator führt.

One free problem

Practice Problem

Wenn die Marginal Propensity to Consume (MPC) 0.5 beträgt, wie hoch ist der Wert des Ausgabenmultiplikators?

Hint: Berechne 1 dividiert durch (1 - 0.5).

The full worked solution stays in the interactive walkthrough.

Where it shows up

Real-World Context

Im Kontext von Keynesian Spending Multiplier wird Keynesian Spending Multiplier verwendet, um Messwerte in einen interpretierbaren Wert zu übersetzen. Das Ergebnis ist wichtig, weil es hilft, Anreize, politische Wirkungen, Marktergebnisse oder Finanzentscheidungen zu vergleichen.

Study smarter

Tips

  • Beachte, dass der Multiplikator immer größer als 1 ist, wenn MPC zwischen 0 und 1 liegt.
  • Der Multiplikator ist der Kehrwert der Marginal Propensity to Save (MPS), da 1 - MPC = MPS.
  • Beachte, dass dieses Modell keine Leckagen durch Steuern oder Importe berücksichtigt; in der Realität wäre der 'komplexe Multiplikator' kleiner.

Avoid these traps

Common Mistakes

  • MPC (Marginal Propensity to Consume) mit APC (Average Propensity to Consume) verwechseln.
  • Vergessen, dass der Multiplikatoreffekt Zeit braucht, um sich durch die Wirtschaft fortzupflanzen.

Common questions

Frequently Asked Questions

Verwende dies, wenn die Auswirkungen fiskalischer Maßnahmen wie Änderungen der Staatsausgaben oder Investitionen auf das gesamte Gleichgewichts-BIP berechnet werden sollen.

Es erklärt, warum staatliche Konjunkturprogramme wirtschaftliches Wachstum erzeugen können, das deutlich größer ist als die anfänglichen Kosten für den Staat, sofern ungenutzte Kapazitäten in der Wirtschaft vorhanden sind.

MPC (Marginal Propensity to Consume) mit APC (Average Propensity to Consume) verwechseln. Vergessen, dass der Multiplikatoreffekt Zeit braucht, um sich durch die Wirtschaft fortzupflanzen.

Im Kontext von Keynesian Spending Multiplier wird Keynesian Spending Multiplier verwendet, um Messwerte in einen interpretierbaren Wert zu übersetzen. Das Ergebnis ist wichtig, weil es hilft, Anreize, politische Wirkungen, Marktergebnisse oder Finanzentscheidungen zu vergleichen.

Beachte, dass der Multiplikator immer größer als 1 ist, wenn MPC zwischen 0 und 1 liegt. Der Multiplikator ist der Kehrwert der Marginal Propensity to Save (MPS), da 1 - MPC = MPS. Beachte, dass dieses Modell keine Leckagen durch Steuern oder Importe berücksichtigt; in der Realität wäre der 'komplexe Multiplikator' kleiner.

References

Sources

  1. Keynes, J. M. (1936). The General Theory of Employment, Interest, and Money.
  2. Samuelson, P. A., & Nordhaus, W. D. (2010). Economics.
  3. Mankiw, N. G. (2020). Principles of Economics.