Keynesian Spending Multiplikator Calculator
Quantifiziert die gesamte Veränderung des aggregierten Outputs, die aus einer anfänglichen Veränderung autonomer Ausgaben resultiert, wobei MPC die Marginal Propensity to Consume ist.
Formula first
Overview
Der Multiplikatoreffekt zeigt, wie ein anfänglicher Ausgabenimpuls in einer Volkswirtschaft zu einem größeren endgültigen Anstieg des Nationaleinkommens führt. Dies geschieht, weil jeder von einer Person ausgegebene Dollar zum Einkommen einer anderen Person wird, die dann abhängig von ihrer marginalen Konsumneigung wiederum einen Teil dieses Einkommens ausgibt. Wenn sich dieser Zyklus wiederholt, übersteigt der kumulative Effekt auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage die Größe des ursprünglichen Impulses.
Symbols
Variables
M = Spending Multiplier, M = Spending Multiplier
Apply it well
When To Use
When to use: Verwende dies, wenn die Auswirkungen fiskalischer Maßnahmen wie Änderungen der Staatsausgaben oder Investitionen auf das gesamte Gleichgewichts-BIP berechnet werden sollen.
Why it matters: Es erklärt, warum staatliche Konjunkturprogramme wirtschaftliches Wachstum erzeugen können, das deutlich größer ist als die anfänglichen Kosten für den Staat, sofern ungenutzte Kapazitäten in der Wirtschaft vorhanden sind.
Avoid these traps
Common Mistakes
- MPC (Marginal Propensity to Consume) mit APC (Average Propensity to Consume) verwechseln.
- Vergessen, dass der Multiplikatoreffekt Zeit braucht, um sich durch die Wirtschaft fortzupflanzen.
One free problem
Practice Problem
Wenn die Marginal Propensity to Consume (MPC) 0.5 beträgt, wie hoch ist der Wert des Ausgabenmultiplikators?
Hint: Berechne 1 dividiert durch (1 - 0.5).
The full worked solution stays in the interactive walkthrough.
References
Sources
- Keynes, J. M. (1936). The General Theory of Employment, Interest, and Money.
- Samuelson, P. A., & Nordhaus, W. D. (2010). Economics.
- Mankiw, N. G. (2020). Principles of Economics.