BiologyPopulationsgenetikA-Level

Hardy-Weinberg-Prinzip

Das Hardy-Weinberg-Prinzip liefert ein mathematisches Modell zur Berechnung von Allel- und Genotypfrequenzen in einer stabilen, sich nicht entwickelnden Population.

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Kernidee

Übersicht

Unter idealen Bedingungen, einschließlich zufälliger Paarung sowie fehlender Mutation, Migration und natürlicher Selektion, bleiben die Allelfrequenzen über Generationen hinweg konstant. Die Gleichung + 2pq + = 1 beschreibt die Verteilung der Genotypen in einer Population, wobei sich die Häufigkeiten homozygot-dominanter, heterozygoter und homozygot-rezessiver Genotypen zu eins summieren. Dieses Modell dient als Nullhypothese zum Nachweis evolutionärer Veränderungen in biologischen Systemen.

Key inputs

Variablen

Frequency of dominant allele
Frequency of recessive allele
Frequency of homozygous dominant genotype
2pq
Frequency of heterozygous genotype
Frequency of homozygous recessive genotype

Gut anwenden

Anwendungsfälle

Anwendungsfall: Verwende sie, wenn Daten zu Phänotypfrequenzen in einer Population gegeben sind, meist für den rezessiven Phänotyp, und du die Allelfrequenz oder die Trägerfrequenz berechnen musst.

Warum es wichtig ist: Es ermöglicht Biologen, die Evolutionsrate zu quantifizieren und zu erkennen, welche evolutionären Kräfte wie natürliche Selektion oder genetische Drift auf eine Population einwirken.

Example

Anwendungsbeispiele

Im Kontext von the prevalence of cystic fibrosis, an autosomal recessive disorder, to determine the frequency of carriers in a human population wird Hardy-Weinberg-Prinzip verwendet, um Messwerte in einen interpretierbaren Wert zu übersetzen. Das Ergebnis ist wichtig, weil es hilft, biologische Bedingungen zu vergleichen und zu beurteilen, was der Messwert für Organismus, Zelle oder Ökosystem bedeutet. Beibehaltene Symbole: p^2, q^2.